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Im Rahmen der Begleitung von Veränderungsprozessen gewinnt Coaching
immer mehr an Bedeutung. Die wachsende Szene der Coachs ist gespickt
mit schillernden Persönlichkeiten, deren berufliche Herkunft
verschiedener nicht sein könnte.
Unzweifelhaft handelt es sich beim Coaching um einen zeitlich
begrenzten, ziel- und ressourcenorientierten Beratungsprozess zur
individuellen Unterstützung von Menschen im beruflichen Alltag. Im
Coaching
begegnen
sich zwei gleichberechtigte Partner, der Coach als Betreuer und die
zu coachende Person. Der Coach ist ein diskreter Berater.
Die Gespräche zwischen ihm und dem Betreuten müssen absolut
vertraulich bleiben. Der Coach dient dem Gecoachten als Gesprächs
und Reflexionspartner. Er gibt ein begründetes und ungeschöntes
Feedback, das lösungsorientierte Anregungen und ein kritisches
Umfeld beinhaltet. Wichtig ist, dass er seinem Gegenüber keine
direkten oder vorgefertigten Lösungen vorgibt, sondern dessen
Problem- und Konfliktlösungskompetenzen stärkt.
Die Fähigkeiten des Coachs liegen zuallererst in seiner Person
begründet. Die nachhaltige Wirkung des Coachings ist von seiner
intellektuellen Flexibilität und Offenheit, seiner Erfahrung,
Ausstrahlung und Eloquenz abhängig. Neben einer fundierten
Ausbildung ist die, in der Praxis erprobte, interdisziplinäre
Qualifikation wesentlicher Bestandteil seiner Ressourcen. Der Coach
braucht Wissen und Erfahrung in den seinen Klienten tangierenden
Bereichen, in der Arbeit mit Unternehmen sollte er unternehmerisches
Denken, betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Wissen um Märkte und
deren Bedingungen verfügen.
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